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Le recyclage des briques à boisson permettrait d’économiser chaque année autant de bois qu’il pousse sur l’équivalent de 11’000 terrains de football.   

Le recyclage des briques à boisson peut réduire l’impact environnemental d’environ 40 % par rapport à l’incinération.

Le recyclage des briques à boisson préserve les ressources

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En les recyclant, on libère de la place dans le sac poubelle – ce qui se traduit par une économie des frais.
 

Après le verre et le PET, les briques à boisson représentent la troisième plus grande catégorie d’emballages. Il se vend environ 700 millions de briques à boisson chaque année en Suisse. Cela correspond à quelque 20’000 tonnes d’emballages.

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Les briques à boisson sont encombrantes.

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Le recyclage d’une
brique à boisson

Les briques à boisson contiennent de précieux matériaux qui peuvent être recyclés.

 

Les vidéos ci-dessous montrent les étapes nécessaires pour y parvenir:

Vers les vidéos

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Nous dissipons les mythes et les demi-vérités sur le recyclage des briques à boisson:

Vrai ou faux?

Faites le fact checking et testez vos connaissances.

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  • Woraus besteht ein Getränkekarton?
    Getränkekartons bestehen zu 75% aus Zellstoff (dem nachwachsenden Rohstoff Holz), der in der Kartonindustrie als Sekundärrohstoff sehr gefragt ist. Ein durchschnittlich aseptischer Getränkekarton setzt sich aus folgenden Materialien zusammen: Karton: ca. 75%, Polyethylen: ca. 21%, Aluminiumfolie: ca. 4%
  • Wie machen das unsere Nachbarn?
    Im Ausland gehört das Recycling von Getränkekartons zum Standard. In mehreren Ländern Europas werden Getränkekartons teils schon seit Jahrzehnten gesammelt und verwertet. Besonders gut funktioniert das Recycling in Luxemburg, Norwegen, Belgien, Österreich und Deutschland. Deutschland beispielsweise ist uns 30 Jahre voraus. Die Gelbe Tonne für Verkaufsverpackungen wurde 1992 in Deutschland eingeführt.
  • Wir sind Abfallweltmeister
    Über 700 kg Abfall produzieren Herr und Frau Schweizer pro Jahr und Kopf. Damit haben wir eines der grössten Abfallaufkommen der Welt. Und nur die Hälfte wird recycelt. 89 % der Schweizer Konsument:innen würden laut einer Studie Getränkekartons sammeln und recyceln, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Mit Getränkekarton-Recycling leisten wir einen weiteren aktiven Beitrag an den Umweltschutz. Obwohl die Schweiz in der Vergangenheit Musterschüler im Recycling war, holen andere Länder auf, während die Quote hierzulande stagniert. Eine schweizweite Sammlung für Getränkekartons und Kunststoffverpackungen ist derzeit durch die Branchenorganisation RecyPac im Aufbau. Das Ziel: Recyclingquoten von 70 % für Getränkekartons und 55 % für Kunststoffverpackungen bis 2030.
  • Das Wichtigste in Kürze
    Pro Jahr gehen in der Schweiz Getränkekartons mit einem Verpackungsgewicht von 16’000 Tonnen über den Ladentisch. Während für Glas und PET die Verordnung über Getränkeverpackungen greift, gelten für die Abgabe und Rücknahme von Getränkekartons keine Bestimmungen. Mit Getränkekarton-Recycling kann jährlich so viel Holz eingespart werden, wie auf einer Fläche von rund 11’000 Fussballfeldern nachwächst. Heute gibt es rund 100 Sammelstellen, die auf freiwilliger Basis Getränkekartons annehmen. Das Recycling von Getränkekartons ist ein Kundenbedürfnis. Neun von zehn Leuten würden Getränkekartons recyceln, wenn sie dazu die Möglichkeit hätten (GfK-Studie).

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Super, tant mieux!

  • Woraus besteht ein Getränkekarton?
    Getränkekartons bestehen zu 75% aus Zellstoff (dem nachwachsenden Rohstoff Holz), der in der Kartonindustrie als Sekundärrohstoff sehr gefragt ist. Ein durchschnittlich aseptischer Getränkekarton setzt sich aus folgenden Materialien zusammen: Karton: ca. 75%, Polyethylen: ca. 21%, Aluminiumfolie: ca. 4%
  • Wie machen das unsere Nachbarn?
    Im Ausland gehört das Recycling von Getränkekartons zum Standard. In mehreren Ländern Europas werden Getränkekartons teils schon seit Jahrzehnten gesammelt und verwertet. Besonders gut funktioniert das Recycling in Luxemburg, Norwegen, Belgien, Österreich und Deutschland. Deutschland beispielsweise ist uns 30 Jahre voraus. Die Gelbe Tonne für Verkaufsverpackungen wurde 1992 in Deutschland eingeführt.
  • Wir sind Abfallweltmeister
    Über 700 kg Abfall produzieren Herr und Frau Schweizer pro Jahr und Kopf. Damit haben wir eines der grössten Abfallaufkommen der Welt. Und nur die Hälfte wird recycelt. 89 % der Schweizer Konsument:innen würden laut einer Studie Getränkekartons sammeln und recyceln, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Mit Getränkekarton-Recycling leisten wir einen weiteren aktiven Beitrag an den Umweltschutz. Obwohl die Schweiz in der Vergangenheit Musterschüler im Recycling war, holen andere Länder auf, während die Quote hierzulande stagniert. Eine schweizweite Sammlung für Getränkekartons und Kunststoffverpackungen ist derzeit durch die Branchenorganisation RecyPac im Aufbau. Das Ziel: Recyclingquoten von 70 % für Getränkekartons und 55 % für Kunststoffverpackungen bis 2030.
  • Das Wichtigste in Kürze
    Pro Jahr gehen in der Schweiz Getränkekartons mit einem Verpackungsgewicht von 16’000 Tonnen über den Ladentisch. Während für Glas und PET die Verordnung über Getränkeverpackungen greift, gelten für die Abgabe und Rücknahme von Getränkekartons keine Bestimmungen. Mit Getränkekarton-Recycling kann jährlich so viel Holz eingespart werden, wie auf einer Fläche von rund 11’000 Fussballfeldern nachwächst. Heute gibt es rund 100 Sammelstellen, die auf freiwilliger Basis Getränkekartons annehmen. Das Recycling von Getränkekartons ist ein Kundenbedürfnis. Neun von zehn Leuten würden Getränkekartons recyceln, wenn sie dazu die Möglichkeit hätten (GfK-Studie).
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